Presse

„Sie singen, spielen und bewegen sich in ihren Programmen zwischen gezielter Medienpersiflage und dem ganz alltäglichen Wahnsinn.“

(DATEs – Das Magdeburger Stadtmagazin, September 2015)

 

„Das Ensemble Kabarett Lampenfieber fasst (…) die heißen Eisen an.“

(tip, 6.3.2015)

 

„Das mittlerweile zehnte Programm zeigt die Truppe insgesamt souveräner und mit geschlossener Mannschaftsleistung. Der rote Faden in der Nummernrevue reißt nicht, Choreographien stimmen, und einmal mehr erweisen sich Jana Olschewski und Matthias Bittroff als harmonisches Sangesgespann. So wie überhaupt die Musikalität ein Lampenfieber-Trumpf ist.“

(Berliner Morgenpost, 8.10.2004)

 

 „(…) die Gruppe Lampenfieber aus Berlin (…) mit starken Gesangsstimmen, großem komödiantischen Potenzial und einem gut strukturierten Programm. Die Truppe wurde am Freitag bei ihrem Auftritt im Lehrgebäude 9 ausgiebig gefeiert.“

(Lausitzer Rundschau, 19.1.2004)

 

„Die Zuschauer erwartet ein Abend mit Alltags-Schwachsinn. Medien-Persiflage und viel, viel Musik.“

(Berliner Morgenpost, 9.8.2002)

 

„Lachtränen?! Die jedenfalls konnten die Zuschauer (…) kaum zurückhalten. (…) Ein wahrhaftiges Feuerwerk quer durch verschiedenste Themen ließ dem Publikum kaum Zeit zur Besinnung (…). So tobte der Saal (…).“

(Schaufenster Sachsen-Anhalt, 25.5.2002)

 

“Die Mir ist noch nicht abgestürzt, schon gibt es einen neuen Star im intergalaktischen Raum: das Raumschiff-Kabarett Lampenfieber. (…)Die 1988 gegründete Kabarettgruppe aus Berlin zeigt auch im neuen Programm die gewohnte Mischung aus Klamauk, Musik und unfreiwillig komischen Tanzeinlagen.”

(Berliner Morgenpost, 22.3.2001)

 

„Die jungen Wilden des Berliner Kabaretts Lampenfieber machen sich (…) im Charlottchen breit. (…) Allesamt sind sie solide Kapazitäten im Kabarettkosmos.“

(Berliner Morgenpost, 20.3.2001)

 

„Intergalaktische Reisegesellschaft: Die Vier vom Kabarett Lampenfieber.“

(BM-live, 15.3.2001)

 

„Die vier Berliner Kabarettisten (…) zogen Freunde des schwarzen Humors scheinbar an wie Motten das Licht. (…) Hoch oben, in der Gunst des Publikums sind die vier Berliner Schauspieler auf jeden Fall gelandet.“

(Ruppiner Anzeoger, 23.4.2001)

 

„Wenn das Kabarett Lampenfieber sein Raumschiff besteigt, um weite Welten zu erforschen, bleibt kein Auge trocken.“

(Berliner Wochenblatt, 25.7.2001)

 

„Längst ist auch das Weltall keine kleinkunstfreie Zone mehr. Aktuell durchkreuzt das Spaßshuttle des Kabarettensembles Lampenfieber die unendlich witzigen Weiten.“

(Der Tagesspiegel, 3.8.2001)

 

„Wem es auf Erden zu dumm oder zu eng ist, der hebe für einen Abend in Milchstraßendimensionen ab. Zur Horizonterweiterung.“

(zitty, 4.8.2001)

 

„Leinen los, wir heben ab!“

(tip, 10.8.2001)

 

„Seit 13 Jahren spielt die Trash-Truppe Lampenfieber und gönnt sich nun eine Weltraumreise zum Saturn. Immer wieder wirft sich die vierköfige Crew in skurrile und extraterrestrische Kostüme und verkörpert somit unzählige Charaktere. Ob die singende Bundestagsklofrau oder der schwule Steward Sascha auf UFOs (…) stoßen, wird nicht verraten, nur soviel sei gesagt: Der Abend endet mit einer herzzerreißenden Barbra-Streisand-Parodie.“

(sergej, August 2001)

 

 

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